Schlagwort-Archive: Rhizom

De Sound Kütt – Rosenmontag

Standard
De Sound Kütt – Rosenmontag

Rosenmontag liegt jetzt fast einen Monat zurück – Zeit um noch einmal darüber nach zu denken.
Sicherlich habt ihr die ganze Vorgeschichte schon in verschiedensten Versionen a la Stille Post zu hören bekommen… ALLES daran ist wahr!
De Sound Kütt wurde von der Stadt nicht genehmigt, da diese Angst vor einer angedrohten (!) Klage eines Anwaltes, der eine kleine, aber querolante Anwohnerschaft, vertritt, hatte. Zahlreiche Vorgespräche mit allen Beteiligten seitens der Stadt und unsere Versuche auch mit den Anwohnern zu sprechen sind, naja nun sagen wir es mal so, im Chaos geendet. Außer uns wollte keiner eine klare Position beziehen, dann lieber absagen, als einmal den Mut und Willen zu haben eine alternative Veranstaltung zu genehmigen.
Es gipfelte in eben jenem Zitat von OB Nimptsch, wir wären alle Flaschen schmeißende Chaoten. Eine Entschuldigung für diese Anschuldigung ist er uns bis heute schuldig geblieben.
Nun sind wir nicht auf den Kopf gefallen und haben kurzerhand eine Demonstration angemeldet. Für alternativen Karneval, für mehr Spielraum und gegen den ganzen Mief in der Verwaltung (#weKehr).
Für uns war dieser Tag ein äußerst schöner und gelungener Tag. Aufgrund der Vorgeschichte haben wir immens viele helfende Hände bekommen, es haben sich so viele Menschen wie noch nie in die Veranstaltung eingebracht, Redebeiträge, Schallplatten, Unterstützung und gute Laune geliefert.

Dafür möchten wir euch allen DANKEN! Wir waren (und sind!) wirklich sehr bewegt von eurem Einsatz!

Wir können nur hoffen, dass irgendwann in diesem Stadthaus mal jemensch sitzt, bei dem wir auf offene Ohren stoßen. Bis dahin bleibt uns nur eins: Weitermachen und nicht kleinkriegen lassen!

Hier könnt ihr euch ein paar Bilder von Jo Hempel anschauen und hier könnt ihr euch noch ein wunderschön zusammengestelltes Video vom Rosenmontag anschauen, dass der liebe Andreas Rüther für uns gebastelt hat:

Advertisements

Parasonic Puppet Party

Standard
Parasonic Puppet Party

Die PPP ist wohl die mächtigste Vereinigung im anarchistischen Puppentheater Zirkus

die je in Bonn zu Gast war. Damals am 25.9.2014

 

Dem Rhizom war es eine Freude dem  wandernden Puppentheaters, welches Wort-wörtlich aus zwei zu Rollkoffern konvertierten 60’er Jahre Köfferchen spielt in Bonn ein Gastgeber zu sein.

Ihre leicht anarchistisch punkig, mit lecker Bierfahne angehauchten Charaktere entführten im La Victoria eine ganze Meute von seid Kindheitsbeinen an der vorgeschriebenen Menge Puppentheater ausgehungerter Gestalten in die Welt der Handfeger Haarschnitte, Kravattenbonzen, AlmAliens und Breakdancepuppen des Puppifernsums.

Eine im Einheitsbrei rührende Geschichte junger Punkliebe auf dem Weg durch die Installationen der kaputalistischen Gesellschaft trug alle durch den Abend bis das der Ballon platzte und alle wieder auf eingenen Gehirnen standen.

Danke liebes Essemble mit der unerkannten, dauertrinkenden Musikerin.

 

Fotos von JoHempel.com

Offenes Treffen

Standard

******************************************
Offenes Treffen
Dienstag, 21.02.2017
ab 20 Uhr im Netzladen, Breite Straße 74

******************************************

Für all die, die uns schon immer was zu sagen hatten, für all die, die was mit uns starten wollen und für alle anderen gibts das OFFENE TREFFEN vom Rhizom e.V.
Wirklich jede_r kann vorbei kommen und die Köpfe mit uns zusammenstecken um zu überlegen, was wir dieses Jahr noch alles schönes auf die Beine stellen können.
Das offene Treffen findet jeden 3. Dienstag im Monat statt.
Auf bald,
euer rhizom!

Die Fluchtschiffe kommen

Standard
Die Fluchtschiffe kommen

Viele von euch waren im Dezember bei dem fantastischen Konzert von Strom & Wasser feat. The Refugees – nun kommt Heinz Ratz mit Strom & Wasser und einem neuen Projekt nach Bonn –
Wir freuen uns, in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Bonn, der UN- Flüchtlingshilfe, dem AstA der Uni Bonn, Refugees Welcome und mit euch zusammen die „Fluchtschiffe“ am 7. August am Alten Zoll auf der Bühne des Stadtgartens begrüßen zu dürfen!
Die Fluchtschiffe sind zwei Flöße, gebaut aus Kiefernstämmen – auf einer Tour von Nürnberg nach Berlin über Deutschlands Wasserstraßen. Viele bürokratische, logistische und technische Hürden mussten genommen werden bis diese beiden abenteuerlich anmutenden Gefährte – Schwimmkörper „Carl“ und Schwimmkörper „Peter“ im feinsten Behördendeutsch genannt – sich auf ihre lange Reise machen durften. Am 15. Juli startete die erste Fahrt von Nürnberg nach Fürth – nur 10 km auf dem Main -Donau Kanal, doch kurz vor Abfahrt kamen zwei freundliche fränkische Beamte von der „WaSchPo“ und brachten neue Vorschriften und Regeln. Jemand vom Rhizom war schon beim Bau und der ersten Fahrt mit dabei, und für dieses Erlebnis haben sich alle Mühen gelohnt!

Doch die wahre Motivation für dieses Floßabenteuer ist keineswegs so verrückt wie es sich anhört: Es geht um Frauen die aus reiner Not aus Ländern dieser Erde geflüchtet sind, in der Hoffnung auf ein besseres Leben, die in ihrer ohnehin schon schweren Situation wesentlich mehr um Repressalien, Gewalt und Ihr Leben fürchten müssen als männliche Flüchtende.

Ausführliche Informationen zur Tour und der Motivation findet Ihr auf der Homepage des Projekts unter www.fluchtschiff.de – dort gibt es auch einen bebilderten Blog und die Möglichkeit die Floßfahrer zu unterstützen.

Am 7. August werden die Flöße aus Koblenz kommend gegen nachmittag in Bonn anlegen, dort gibt es ein Kinderprogramm für Geflüchtete die in unserer Stadt wohnen, abends beginnt um 20 Uhr am Alten Zoll – bei freiem Eintritt – das Open Air Konzert.
Wenn Ihr euch fragt wie Ihr das Projekt unterstützen könnt – wie so oft bei solchen Projekten steckt der Teufel im Detail – beispielsweise musste in letzter Minute ein zusätzliches Schlauchboot mit 30 PS Außenborder beschafft werden – und das steht auch nicht mal eben im Keller startbereit. Allein das zusätzliche Boot hat 2200 € gekostet. Wer möchte darf dieses tolle und wichtige Projekt gerne finanziell unterstützen, es gibt ein eigens eingerichtetes Spendenkonto:

Verwendungszweck: „Fluchtschiff-Projekt“
Bank: Förde Sparkasse
BLZ: 21050170
Konto: 91054684
IBAN: DE30210501700091054684
BIC: NOLADE21KIE

Wer uns gerne bei der Orga unter die Arme greifen will: Wir sind ab nachmittags am Alten Zoll (Schiffsanleger steht noch nicht fest) und freuen uns über jede tatkräftige Unterstützung!
Insbesondere willkommen sind noch Speisen jeder Art um den Floßfahrer*innen und der Band ein delikates Mahl bieten zu können.

(Fotos sind von Jan Krüger, Ausnahme Bild 6 Heinz Ratz)

Die Auflösung von Raum und Zeit

Standard
Die Auflösung von Raum und Zeit

Lange Theaternacht in Bonn – Das Rhizom löst Raum und Zeit auf

Zum wiederholten Male stand die lange Theaternacht in Bonn am 28.4. ins Haus. Dutzende Spielorte zeigten Ausschnitte aus ihrem Programm. Ein Rennen mit der Zeit im Raum war vorprogrammiert, wollte man nur einen Bruchteil der Stücke sehen. Für einige kam es anders.

In der Spielstätte Beuel des Theaters Bonn lief man Gefahr in die Fänge eines undurchschaubaren Kollektivs zu geraten, welches auf den mysteriösen Namen „Rhizom“ hört. Raum-Zeit-Piraten aus der kulturellen Diaspora neben dem Sternzeichen des Beethovens.
Machte man den Fehler ihren roten Teppich zu betreten, konnte man jegliche Planung seines Abends getrost vergessen, es sei denn man war in keinster Weise geneigt sich dem tickenden Schrittmacher der Gesellschaft, der Uhr, zu entziehen. Schon die Wartehalle vor der Raum-Zeitschleuse nahm jeden Zeitdruck, denn aus unerfindlichen Gründen hatte die Endlosschleife der Warteliste rein gar nichts damit zu tun, wie und wann man in die Schleuse gebeten wurde. Derweilen lief der Sand der Zeit unermüdlich durch die Uhr.
Kaum die Schleuse betreten, verstummten alle Geräusche und die Zeit bleib stehen. Ohnmächtig versuchten unzählige Uhren dies zu ändern, doch sie waren gekappt von jeglicher Versorgung, verharrten in der Vergangenheit ihres letzten Schlages. Wo keine Zeit dort auch kein Licht? Das mag die Welt der Forschung klären. Das Augenlicht der Besucher verblasste in der Schleuse. Gleich einem textilen Band wickelte sich die Unendlichkeit um die Augen, beschränkte die Sinne und für einen Augenblick war allein die Nase in der Lage die lichtlose Stille zu beschreiben. Dann ganz langsam, von zarten Fingern geleitet, setzte man einen Schritt vor den nächsten und ein Geräusch drang an die Ohren. War die Zeit zurück. Ticken, Weckerklingeln, der Ruf eines Kuckucks wurden mit jedem der nun folgenden etwa 50 Schritte lauter bis man direkt im Uhrwerk zu stehen schien. Doch stehen bleiben war nicht das Ziel und so wurde das Ticken, Klicken und Schrillen mit jedem weiteren Schritt wieder leiser, im gleichen Maße, wie sich andere Geräusche vermehrt bemerkbar machten. Klänge, unterschiedlichster Natur und doch in fast stimmiger Harmonie, schwollen zu einer Katatonie an, bis plötzlich der Schritt stoppte. Das Licht kehrte zurück, der Gesang der Sirenen blieb und doch umgab schwarz den Schreitenden auf seinem Weg durch einen nun engen Gang. Feuerwerkartige Lichter erhellten das Ende und dann kurz bevor man in sie hinein lief, veränderte sich alles. Das Licht reagierte auf jede Bewegung und wies den Weg weiter um eine Ecke in die Schwärze. Ein Tuch hob sich und plötzlich öffnete sich der Raum in luftige Höhe und riesige Leinwände taten sich gleich einer Dreifaltigkeit vor einem auf. Die Sirenen, Geräusche, Töne schwollen noch einmal an und verbanden sich mit den wechselnden Bildern auf den Leinwänden, während, wie aus weiter Ferne, Trommelschläge ertönten. Gebannt starrte man auf das visuelle Spiel der Bilder, gab sich den Klängen hin und realisierte dann einen schwarzen Kubus mittig vor der Mutter aller Leinwände. Vorsichtig und doch mit gespanntem Schritt näherte man sich diesem Kubus, trat hinein und wurde Teil des Sounds, so wie schon andere, die diesen Weg gegangen waren und dem Ton der Meister ihre eigene Stimme, ihre eigene Idee hinzufügten.
Doch auch wie alles andere, so hatte auch dies zu unbestimmter Zeit ein persönliches Ende und man verließ Klanghalla durch einen kleinen Seitengang zurück in die Realität, zurück in die Theaternacht.
Für alle dann verlorenen und alle nie verloren Gegangenen warteten die Menschen des Planeten Rhizoms dann noch mit einem weiteren Sinnensschmaus auf. „Kurze an die Wand“ hatte den Außenraum erobert und zeigte unter der Obhut von R2D2 bei Popcorn und Chai-Tee eine bunte Sammlung an Kurzfilmen in mit Pflanzen umrankter Atmosphäre.

 

Ein richtig großes DANKESCHÖN geht raus an die superguten Menschen, die in Beuel Requisite, Fundus, Technik, Licht und Kostüm verwalten und organisieren. Ohne euch hätten wir wohl nur halb so viel geschafft. An Michael, Ypsmael, Holger, Rolf und Tim für den Sound und die Visuals. An Jo für das feinherbe Theater & Rhizom Bräu. Und zu guter letzt ein Dank an euch alle, die mal wieder einfach mitgemacht haben. Ihr seid Heldinnen der Kultur!

 

Fotos von Jo Hempel

Die erste Lesebühne im neuen Jahr, hurra!

Standard
Die erste Lesebühne im neuen Jahr, hurra!

Schreibbegeisterten Menschen eine Bühne geben, um Gedichte und Geschichte, Verwirrendes und Klares, Seichtes und Heikles, aber Hauptsache Selbstgeschriebenes, vorzutragen, ist seit die mittlerweile 3 Jahre alte Idee der Rhizom-Lesebühne.

Orte hatte sie schon viele, nur in einer Buchhandlung ist sie noch nicht gewesen: dem Ort des Schreckens und des Glücks jedes/r Schreibenden. Zumindest derer mit großen Hoffnungen und Ambitionen. Aber was ist entscheidend auf dem Weg vom stillen Kämmerlein zum Markt der Bücher? Talent oder Geld? Literarischer Anspruch oder Massentauglichkeit? Und was macht eigentlich das Rhizom in einem kommerziellen Raum? !!!Sich auf den Widerspruch einlassen, ihn thematisieren und vielleicht auch ein bisschen dekonstruieren. Menschen mit Herzblut einige Momente ungeteilter Aufmerksamkeit verschaffen, inmitten von Bestsellern, in der schillernden, schnelllebigen Bonner Innenstadt.

19.1., 20 Uhr, der Laden ist proppenvoll, man sitzt auf der Treppe, auf dem Boden auf Stühlen. Immer wieder kommt jemand nach oder zufällige neugierige Passanten finden den Weg nach drinnen. Schließlich lauschen mehr als !!!100 Paar Ohren dem Vorgetragenen: dieses Mal mehr Gedichte als Prosa, mehr schwere Kost als fröhliche Zeilen – diese Lesebühne ist eine Winterlesebühne.

Doch zum Glück gibt es da noch Holm und Katharina, 2/3 der Band Tonträger, die den Abend mehr als gelungen begleiten und zu einem runden Ganzen machen. Vielen Dank an euch! Und auch an euch, die ihr uns eure Texte eingesandt habt. An die Überraschung eines Gedichts, dessen Worte fast niemand der Anwesenden verstanden hat. An das großartige Publikum; was für eine Stimmung! Danke an alle Danke-Sagenden und auch an alle Kritik-Übenden.

Bis bald auf ein Neues!

P.S. Lust, auch mal auf der Bühne zu stehen oder deine Ergüsse vorlesen zu lassen oder auf irgendeine andere Art und Weise bei der Lesebühne mitzumachen? Dann schreib an lesebuehne (ätt) rhizom-bonn (punkt) de

Und wenn ihr wollt, dass Tonträger mal auf eurer Veranstaltung spielen, dann schreibt an tontraeger (ätt) posteo (punkt) de

Folgende Fotos sind von Jo Hempel:

Lesebuehne Bukowski_JoHempel_01

Lesebuehne Bukowski_JoHempel_02

Lesebuehne Bukowski_JoHempel_04

Schmalz statt Hirn

Standard
Schmalz statt Hirn

der ultimative KulturArmKampf
(Rhizombar vom 03.01.2014)

Es kam wie gedacht. Sly Stallone sagte ab, die Bonner*innen sagten zu.
Auch wenn ganz klar zu merken ist, dass solch ein Armdrückwettbewerb erstmal ganz schön uncool ist. „Ne lass mal, ich bin nicht trainiert“.
Als ob es darauf ankommen würde, dass das Rhizom die stärksten Frauen und Männer Bonns auffährt.
Freude ist das Schlagwort, Freude und Entertainment, wenn wir sonst nichts (sozial)kritisches zu sagen haben. Der Brühe-Hobel hängt im Turm ist ein weiteres gängiges Sprichwort. Mensch kam spät und es sah zuerst so aus, als wenn doch zu viele zu cool wären, um richtig zu rocken. Als die Listen für die Teilnehmer*innen der Frauen und Männer dann gefüllt waren, 16 zu 16, wurde es schlagartig voll und mit jedem Kampf stieg die Stimmung, bis das Jolen auch DJ Overthetop übertönte und KulturArmKampf Bräu* in Ströhmen floss.

Klangvolle Namen traten gegeneinander an; die Rote Flora, Samurai, Pisco Killa, Raubkatze,
Püppi, Trizeps Gorilla, Dieter Geil, Krasskolnikow, Pussy Cat, SahneHaube und Lisa Leichtarm – um nur Einige zu nennen.

Fair waren die Regeln. Die Gegner*innen wurden ausgelost und die Siegerin erreichte im Knock out Verfahren die nächste Runde.
Dabei wurde nicht an Ausdauer gespart, so mancher Kampf dauerte etliche schweiss treibende Minuten mit schlauchdick geschwollenen Adern.

Unerwartet siegte dann, der nur vom Namen her eher wenig furchteinflößende, Georg im Finale der Männer gegen Dirk Diggler und Lisa Leichtarm drückte bei den Damen die Raubkatze auf Platz zwei.

Und jetzt Ihr Lieben, die Schlagzeile der Veranstaltung:

Lisa Leichtarm schlug im Superfinale nicht ganz unerwartet den Georg.

Frauen, Ihr seid zu geil!
Und Prost mit einer ordenlichen Ladung Perlwein der bekannten Marke KulturArmKampf Brut*

*(TM) nur erhältlich bei Rhizom KulturArmKampf Veranstaltungen
Veranstaltungen

Fotos JoHempel und Janferious

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (52)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (50)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (43)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (41)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (38)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (35)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (31)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (30)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (22)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (19)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (13)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (10)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (7)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_ (6)

201401_Veranstaltung_RhizomBar_Kulturarmkampf_