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Schiffe schauen und Quallen versenken – eine – keine Rhizombar

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Schiffe schauen und Quallen versenken – eine – keine Rhizombar

Letzten Samstag konnten Alle mal wieder ihre Qualen versenken und das Rhizom freut sich einem lieben Menschen bei der Organistation des 30 Geburtstags geholfen zu haben.

Da wir wissen was wir tuen, ist das Ganze natürlich ein wenig aus dem Ruder gelaufen und hat die „normalen“ Dimensionen eines Geburstatgs etwas gesprengt.

Mein Gott sagte dazu auch das OA, kam aber nicht mehr wieder, da der Soundpegel von unserer Seite aus dann kontinuierlich im Ohr behalten wurde und es sicher keinen Grund mehr gab die Party aufzulösen.

Tja, aber was soll man machen wenn das Gebursttagskindlein mit

Schallkönigin
Challa (Twist and Shout)
Anibal (Neon Wave)
Darius Darek (Taxi Mundial)
SMNBZ (Kommandozentrale)
Oliver (Spannung_Loesung)

sechs gute DJane’s überzeugen konnte uns allen bis 8 Uhr morgens Musik um die Ohren zu hauen.Einfach so…weil sie Bock hatten.

Wenn aus dem Dunstkreis des Rhizoms dann noch viele Helfer kommen und ganz im Gedanken des Rhizoms über den Abend hinweck immer Jemand irgendwo half. Fetten Dank!!!!!!!

Wenn da dann noch das Tor zu einer Bessern Welt plötzlich am Rhein steht und man Quallengelee auf Verkopfsalat oder nen Visumsstempel für sicheren Aufenthalt bekommt.

Dann kann aus einem Geburtstag schon mal ganz schnell etwas werden was wie eine Rhizom-Bar aussieht,….. aber keine ist.

Wir melden ja schließlich alles an:)

Schön das so viele unterschiedliche Menschen so lange zusammen getanzt haben.

etwas mehr hier

Fotos JoHempel.com

Schmalz statt Hirn

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Schmalz statt Hirn

der ultimative KulturArmKampf
(Rhizombar vom 03.01.2014)

Es kam wie gedacht. Sly Stallone sagte ab, die Bonner*innen sagten zu.
Auch wenn ganz klar zu merken ist, dass solch ein Armdrückwettbewerb erstmal ganz schön uncool ist. „Ne lass mal, ich bin nicht trainiert“.
Als ob es darauf ankommen würde, dass das Rhizom die stärksten Frauen und Männer Bonns auffährt.
Freude ist das Schlagwort, Freude und Entertainment, wenn wir sonst nichts (sozial)kritisches zu sagen haben. Der Brühe-Hobel hängt im Turm ist ein weiteres gängiges Sprichwort. Mensch kam spät und es sah zuerst so aus, als wenn doch zu viele zu cool wären, um richtig zu rocken. Als die Listen für die Teilnehmer*innen der Frauen und Männer dann gefüllt waren, 16 zu 16, wurde es schlagartig voll und mit jedem Kampf stieg die Stimmung, bis das Jolen auch DJ Overthetop übertönte und KulturArmKampf Bräu* in Ströhmen floss.

Klangvolle Namen traten gegeneinander an; die Rote Flora, Samurai, Pisco Killa, Raubkatze,
Püppi, Trizeps Gorilla, Dieter Geil, Krasskolnikow, Pussy Cat, SahneHaube und Lisa Leichtarm – um nur Einige zu nennen.

Fair waren die Regeln. Die Gegner*innen wurden ausgelost und die Siegerin erreichte im Knock out Verfahren die nächste Runde.
Dabei wurde nicht an Ausdauer gespart, so mancher Kampf dauerte etliche schweiss treibende Minuten mit schlauchdick geschwollenen Adern.

Unerwartet siegte dann, der nur vom Namen her eher wenig furchteinflößende, Georg im Finale der Männer gegen Dirk Diggler und Lisa Leichtarm drückte bei den Damen die Raubkatze auf Platz zwei.

Und jetzt Ihr Lieben, die Schlagzeile der Veranstaltung:

Lisa Leichtarm schlug im Superfinale nicht ganz unerwartet den Georg.

Frauen, Ihr seid zu geil!
Und Prost mit einer ordenlichen Ladung Perlwein der bekannten Marke KulturArmKampf Brut*

*(TM) nur erhältlich bei Rhizom KulturArmKampf Veranstaltungen
Veranstaltungen

Fotos JoHempel und Janferious

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Bilder: Katy Sedna & Joujou

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Bilder: Katy Sedna & Joujou

Wir freuen uns Besuch gehabt zu haben von den beiden unglaublich liebenswerten:
Katy Sedna & Joujou: Afrikanische Rhythmen, singer songwriter Songs & indische Ragas

Der Perkussionist Joujou aus Togo singt und spielt zusammen mit der multikulturellen Katy Sedna (Cats n fruits) rhythmisch interessante und melodische Lieder aus Afrika, verwoben mit indischen Ragas und eigenen Kompositionen in Singer-Songwriter-Tradition.

https://www.facebook.com/KatySednaFriends

(Bilder von Till)
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Oh wie schön ist Panama!

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Oh wie schön ist Panama!

Unglaubliches Deutschland, erst stand das halbe Land unter Wasser und der Winter hatte sich eingegraben und sandte Parolen wie wir schmelzen nicht in weite schneebedeckte Landstriche und dann, dann kann der Sommer.
Eine Woche nach der RHIZOM-BAR goes PANAMA scheint immer noch die Sonne und wir haben weiterhin keinen Regen gesehen….
Dieses Phänomen ist natürlich allein der wunderbaren Rhizom-BAR zu verdanken. Nachdem das Rhizom Jahre vom Rhein verschwunden war, sind wir zurück.
Nicht under the bridge, nein zur Karibik Nacht in Panama. Aus diesem denkwürdigen Ereignis und da so viele Menschen bei Aufbau, Deko, Theke und Abbau einfach mitgeholfen haben, hat sich der Wetter-Dingensbumens gedacht „yes we can keep the summer“.
Wie Ihr jetzt vielleicht schon ahnt, es war ein wunderbarer Abend in der Panama Bucht Beul.
Kerzenlampions erhellten das Dunkel, Blumen leuchteten, Kalle die bunte Qualle schwebte über allem, lecker starke Longdrinks und Cocktails benetzten die Kehlen, man schaukelte in der Hängematte oder zu der über allem schwebenden Musik.
Kann man nochmal machen, und Frau Sommer, sie bleiben ja noch nen bisschen….

Danke an alle spontanen Helfer!

(Fotos: Jo Hempel)
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ambient @ rhizombar

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ambient @ rhizombar

Wir waren mit Strom, Licht und Feuer (leider ohne Pizza) in der Grünen Spielstadt. Durch wilde Zufälle haben wir in Köln einen Ambient Musiker kennengelernt. Leicht verrückt aber definitiv kommunikativ war eine direkte Zugehörigkeit (vermutlich über die Bärte gegeben) hergestellt und so planten wir schon damals bei eisigsten Temperaturen vor einer Kölner Kirche einen wundervollen Abend mit sommerlichen Temperaturen und richtig abgefahrenen Klängen.

Wir habens getan! Ypsmael (de), ESB (uk) und Ekca Liena (uk) haben uns in der Spielstadt besucht und wir haben Ihnen eine visuelle Bühne gebastelt.

Kurzum, hier ein paar Eindrücke. Die akustischen Eindrücke findet ihr auf den websiten der Künster_Innen (unbedingt ansehen, sehr lohnenswert!)

Danke an alle lieben Menschen die da waren, mitgeholfen haben und für die schöne Athmosphäre gesorgt haben.

[Bilder sind von Jan Ka]
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Klappe zu, Affe tot

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DSC_0392DSC_0390Trotz Kälte & Schnee machten sich einige dutzende Menschen auf, um die letzte Rhizombar im Netzladen zu begehen. Denn: Das Gebäude wurde verkauft, der Nela & andere Bewohner der Wolfstr. 10 müssen umziehen.

Passend zum Untergang unseres geliebten Treffpunkts und zum Sieg des Kapitals stand der Film Catastroïka (2012) von Aris Chatzistefanou und Katerina Kitidi aus Griechenland im Mittelpunkt des Abends. Polemisch, zuspitzend, crowd funded; ein kämpferischer und emotionaler Film, sowohl in seinem Inhalt als auch in seiner Machart. Er zeigt, dass es nicht nur um Griechenland und dessen Zukunft geht, sondern dass wir am Ende vielleicht alle in einem Boot sitzen werden und gemeinsam paddeln sollten.

Musikalische und kulinarische Häppchen ließen die Katastrophe weniger groß erscheinen. Es gab Rembetiko, Auberginenmöpse, Mekka-Bällchen, schwarzes Schaf, Sarali und Psychospieße…

…und irgendwie wurde es dann doch wieder spät. Am Ende blieb nur noch er:DSC_0397

Danke an alle, die dabei waren!

Rhizombar 021112

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Rhizombar 021112

Drum’n’Bass meets Ganja Pop!
Wow! Was ein Fest.

Vergangenen Freitag trafen sich gefühlt 500 Leute im Netzladen um an der vor(vor?)letzten Rhizombar teilzunehmen. Tausendfachen Dank an euch! Es macht soviel Freude euch alle zusammen feiern zu sehen. Daher wissen wir, wofür wir das machen!
Die Rhizombar wird wohl auch weiterhin stattfinden, nur ab Ende des Jahres nicht mehr in unserem geliebten Netzladen. Dieser wird dann kernsaniert, renoviert, aufpoliert und im Folgenden wohl nicht mehr finanzierbar sein. Wo & Wie es dann weitergeht ist uns leider noch sehr unklar.
Noch einmal: Uns gehen Räumlichkeiten & Möglichkeiten aus! Wenn ihr daran auch etwas ändern möchtet engagiert euch! Kommt zum offenen Rhizomtreffen, geht zu Bonnbunt, sucht mit uns nach neuen Räumen, schreibt dem Bürgermeister einen Brief, bevor noch mehr unserer alternativen Kulturlandschaft in der Tonne landet.

(Bilder: johempel.com)

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